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Die schlummernden Gefahren von künstlichen Süβstoffen

Die Gefahren von künstlichen Süβstoffen entwickelten sich in den letzten Jahren zu einem Diskussionspunkt. Es es zwecklos abzustreiten, dass viel Geld im Spiel ist: Werbungen, dass  Aspamat gesund ist, sieht man immer öfter in einer Vielfalt von Magazinen. Fangen die Hersteller von künstlichen Süβstoffen an Druck zu verspüren? 

 

Für jede Studie, die besagt, dass künstliche Süβstoffe nicht gesundheitsschädlich sind (diese werden meistens von der FDA oder vom Hersteller des Süβstoffs in Auftrag gegeben), gibt es eine Studie (meistens unabhängige) die das Gegenteil behauptet, und umgekehrt. Es läuft alles darauf hinaus, dass Sie sich Ihre eigene Meinung bilden müssen. Wenn Sie sich dafür entscheiden, künstliche Süβstoffe zu konsumieren, dann raten wir Ihnen Ihren gesunden Menschenverstand zu benutzen, und diese mit Mass und Ziel zu konsumieren!

Werfen wir nun einen Blick auf die häufigsten Probleme, die im Laufe der Jahre mit künstlichen Süβstoffen, die von der FDA anerkannt wurden, in Zusamenhang gebracht wurden -
Splenda Nebenwirkungen, und die zahllosen Gefahren von Aspamat, Saccharin und Acesulfam K. All diese Stoffe geben Anstosspunkte für Diskussionen und Untersuchungen. Sollten Sie in irgendeiner Weise empfindlich gegen eines der folgenden Probleme sein, sollten Sie erwägen zu einem natürlichen Zuckerersatz zu wechseln.

  • Gewichtszunahme:

dangers of artificial sweetenersObwohl künstliche Süβstoffe in Produkten wie "light", "diät" oder  "Kalorienarm" benutzt werden, überlisten sie das Gehirn indem man denkt, dass es okay ist, süsse Nahrung oder Flüssigkeiten zu sich zu nehmen. Sie bringen die angebore Funktion eines Menschen, Kalorien zählen zu können, aus dem Gleichgewicht und stimulieren somit das Verlagen. Stevia ist trotz seines süsslichen Geschmacks dafür bekannt, ein solches Verlangen zu unterdrücken, und ist als gesunde und natürliche Alternative zu Zucker anerkannt.

  • Kopfschmerzen und Allergien:

Dies sind die Häufigsten aller Nebenwirkungen. Unabhänginge Studien und Verbraucherbeschweden haben künstliche Süβstoffe mit der zunehmenden Häufigkeit vom Migräneanfällen in Zusammenhang gebracht. Die Kopfschmerzen hörten plötzlich auf, wenn den künstlichen Süβstoffen entsagt wurde. Das gleiche passierte mit allergischen Reaktionen, Hautausschlag und der Bildung von Akne und Geschwüren.

  • Depressionen und Panikattacken:

Künstliche Süβstoffe sind besonders gefährlich für Personen, die empfänglich für Depressionen und Panikattacken sind. Sie rufen Stimmungsschwankungen, Kurzatmigkeit, Engegefühl in der Brust und in den Muskeln und andere Symptome die mit Beklemmung in Zusammenhang gebracht werden, hervor. Eine Studie über Aspamate und Depression musste abgebrochen werden, da die Nebenwirkungen zu akut für die Teilnehmer wurden.

  • Gastrointestinale Störungen:

Wie über Zuckeralkohole, wird häufig über Beschwerden aufgrund von künstlichen Süβstoffen, insbesondere über Sucralose, die den giftigen Stoff Chlor enthält, geklagt. Symptome sind unter anderem  Völlegefühl, Blähungen und Durchfall.

  • Krebs:

Es ist sehr schwiering um mit Sicherheit Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und krebserregende Eigenschaften auf den Konsum von künstlichen Süβstoffen zurückzuführen. Es wurden so viele Studien, die versuchen, die Gefahren von künstlichen Süβstoffen mit Krebs in Verbindung zu bringen, in Auftrag gegeben, dass man den Wald vor lauter Bäumen kaum mehr sieht. Studien die von Herstellern finanziert werden fechten alle Gefahren die mit ihrem Produkt in Zusammenhang gebracht werden an, während unabhängige Studien oft darauf hinweisen, dass künstliche Süβstoffe auf längere Sicht definitiv mit schädlichen Nebenwirkung im Zusammenhang stehen. 

 

Letzlich sollte erwähnt werden, dass nicht jede Person gleich auf einen bestimmten Süβstoff reagiert. Seien Sie immer vorsichting und geben Sie Acht auf das, was Sie essen und trinken. Wir können nicht genug betonen wie wichtig organische Ernährung für Sie ist. Essen Sie süss, aber schlau!

 





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